Hallo,
die P-Sails Werft war über den Jahreswechsel aktiv und hat die No.3 MK II auf Kiel gelegt
Warum eine MK II?
Bisher war ich mit der No.3 noch nicht wirklich zufrieden, aber die Lernkurve zeigt gerade nach der Einführung des Swingriggs deutlich nach oben. Das will ich versuchen, mit den neuen Ansatz noch etwas weiter zu treiben. Außerdem lagen noch
zwei Schalen bei mir herum, die mit 55g sehr leichte Sicherheitskopie - noch über dem Positv
gezogen - und eine stabile Schale aus dem Negativ, die ich seinerzeit
schon als Basis für eine Weiterentwicklung gedacht hatte.
Montag, 6. Januar 2014
Sonntag, 29. Dezember 2013
Endlich ein B-Rigg
Lange hat es gedauert - aber nun ist das B-Swing-Rigg endlich fertig.
Es handelt sich um ein "gestauchtes" A-Rigg mit etwa 15% weniger Fläche.
Beim ersten Test anlässlich des Glühweinsegelns in Caputh war zwar der richtige Wind angesagt (Böen 6-7), nur dem Wind hatte keiner Bescheid gesagt. Mit B-Rigg ging da nicht viel. Aber im Prinzip funzt es. Die Zeichung gibt es hier.
Es handelt sich um ein "gestauchtes" A-Rigg mit etwa 15% weniger Fläche.
Beim ersten Test anlässlich des Glühweinsegelns in Caputh war zwar der richtige Wind angesagt (Böen 6-7), nur dem Wind hatte keiner Bescheid gesagt. Mit B-Rigg ging da nicht viel. Aber im Prinzip funzt es. Die Zeichung gibt es hier.
Samstag, 30. November 2013
10. Berliner Adventsregatta der Klassen RG65 und MM
Hallo,
es ist ja beinahe schon ein bisschen spät - aber der Job ...
Letztes Wochenende fand bei den Berliner Balten die 10. Adventsregatta statt.
Ja, es ist wirklich schon 10 Jahre her, dass Thomas Dreyer auf die Idee kam, Nikolaus eine MM-Regatta in Berlin zu veranstalten. Saukalt war es damals und ich habe gekniffen, nicht ahnend, dass ich zwei Jahre später die Ausrichtung übernehmen und die Veranstaltung in Abstimmung mit Thomas zur Baltischen Seglervereinigung an den Wannsee holen würde. Anfänglich war es eine reine MM-Regatta, dann kam die Fortune 612 dazu, die aber nur wenig später schon von der RG65 ersetzt wurde. Die Felder wurden größer und die Regatta auf das ganze Wochenende ausgedehnt. Gleichzeitig rutschte die Regatta wegen des vereinsinternen Terminkalenders zeitlich etwas nach vorn und wurde zur Adventsregatta, auch wenn sie im Moment meist bereits an Totensonntag stattfindet.
Seit zwei Jahren verzeichnet die Veranstaltung immer neue Melderekorde. Mit 14 RGs und 19 MMs war schon im letzten Jahr ein absoluter Teilnehmerrekord aufgestellt worden, dieses Jahr sollte das noch einmal getoppt werden. 17 Meldungen gab es bei der RG, 21 bei der MM, von der dann 19 Boote auch tatsächlich am Start waren. Insgesamt also 36 Boote, die an den zwei Tagen auf der Jagd nach den von Mario Rudolph gestifteten Pokalen um die Tonnen hetzten.
Ok, mit dem Hetzen war das so eine Sache. Am Samstag bei der RG65 war der Wind leicht und aus einer brauchbaren Richtung, Am Sonntag hatte er für die MM ablandig gedreht und es brauchte lange, bis eine erträgliche Stärke aufgebaut war. Hetzen war also nicht, aber es reichte, um an beiden Tagen 12 Wettfahrten segeln zu können.
es ist ja beinahe schon ein bisschen spät - aber der Job ...
Letztes Wochenende fand bei den Berliner Balten die 10. Adventsregatta statt.
Ja, es ist wirklich schon 10 Jahre her, dass Thomas Dreyer auf die Idee kam, Nikolaus eine MM-Regatta in Berlin zu veranstalten. Saukalt war es damals und ich habe gekniffen, nicht ahnend, dass ich zwei Jahre später die Ausrichtung übernehmen und die Veranstaltung in Abstimmung mit Thomas zur Baltischen Seglervereinigung an den Wannsee holen würde. Anfänglich war es eine reine MM-Regatta, dann kam die Fortune 612 dazu, die aber nur wenig später schon von der RG65 ersetzt wurde. Die Felder wurden größer und die Regatta auf das ganze Wochenende ausgedehnt. Gleichzeitig rutschte die Regatta wegen des vereinsinternen Terminkalenders zeitlich etwas nach vorn und wurde zur Adventsregatta, auch wenn sie im Moment meist bereits an Totensonntag stattfindet.
Seit zwei Jahren verzeichnet die Veranstaltung immer neue Melderekorde. Mit 14 RGs und 19 MMs war schon im letzten Jahr ein absoluter Teilnehmerrekord aufgestellt worden, dieses Jahr sollte das noch einmal getoppt werden. 17 Meldungen gab es bei der RG, 21 bei der MM, von der dann 19 Boote auch tatsächlich am Start waren. Insgesamt also 36 Boote, die an den zwei Tagen auf der Jagd nach den von Mario Rudolph gestifteten Pokalen um die Tonnen hetzten.
Ok, mit dem Hetzen war das so eine Sache. Am Samstag bei der RG65 war der Wind leicht und aus einer brauchbaren Richtung, Am Sonntag hatte er für die MM ablandig gedreht und es brauchte lange, bis eine erträgliche Stärke aufgebaut war. Hetzen war also nicht, aber es reichte, um an beiden Tagen 12 Wettfahrten segeln zu können.
Das Starterfeld der RG65 - 17 Boote |
Freitag, 4. Oktober 2013
16. Ostdeutsches Modellsegelschifftreffen, 3.10.2013, Messe Leipzig
Endlich mal wieder segeln!
Da sich hier im Osten der Republik im Moment kaum ein Veranstalter für RG Regatten findet, hatte ich für eine Freundschaftsregatta in Leipzig gemeldet, die im Rahmen einer Minisail-Veranstaltung stattfinden sollte. Ich wollte die Veranstaltung nutzen, um meine aktuellen Boote einmal stressfrei unter Wettkampfbedingungen zu optimieren.
Die Überraschung kam vor Ort. Aus dem Minsail-Treffen mit angehängter RG-Regatta war eine RG-Regatta mit 16 Teilnehmern geworden. Ja, ein paar Mini-Sailors waren mit ihren Kunstwerken auch da. 6 waren es, um genau zu sein.
Es gibt sie also doch noch, die Ostdeutsche RG-Szene, auch wenn sie im Moment eher ein Schattendasein führt...
Da sich hier im Osten der Republik im Moment kaum ein Veranstalter für RG Regatten findet, hatte ich für eine Freundschaftsregatta in Leipzig gemeldet, die im Rahmen einer Minisail-Veranstaltung stattfinden sollte. Ich wollte die Veranstaltung nutzen, um meine aktuellen Boote einmal stressfrei unter Wettkampfbedingungen zu optimieren.
Die Überraschung kam vor Ort. Aus dem Minsail-Treffen mit angehängter RG-Regatta war eine RG-Regatta mit 16 Teilnehmern geworden. Ja, ein paar Mini-Sailors waren mit ihren Kunstwerken auch da. 6 waren es, um genau zu sein.
Kaiserwetter für die RGs in Leipzig auf dem Messebecken |
Es gibt sie also doch noch, die Ostdeutsche RG-Szene, auch wenn sie im Moment eher ein Schattendasein führt...
Sonntag, 15. September 2013
Swing-Rigg 2013
Nachdem sich mein neues Swing-Rigg im Grundsatz bewährt hat, möchte ich es der Community nicht vorenthalten.
Der Mast ist ein ungekürztes Skyshark 7PT Rohr, das auf einer 6mm Excel-Verlängerung steckt. Die Excel-Verlängerung ist Teil des Lagers und gleichzeitig der Träger für den Swingbaum auf Basis eines CfK-Airex-Sandwichs von +Andreas Hoffmann und für den aus Alu gedrehten Sicherungsring. Unten steckt in der Verlängerung ein Swing-Rigg-Mastfuß von rt-sails, das in einer Alukalotte läuft. Die Kalotte bildet gleichzeitig den Boden des Kokers, der aus einem dünnwandigen Alu-Rohr mit 8mm Innendurchmesser besteht. Seitlich geführt wird das Ganze in zwei Iglidur Gleitlagern.
Der komplette untere Riggteil mit Swingbaum, Sicherungs-Rigg und rt-Mastfuß |
Sonntag, 1. September 2013
Ausführlicher Baubericht zur No.3 ist online
Freitag, 16. August 2013
Dragon Force
Wie schon mal berichtet, haben die ersten RGs vom Typ Dragon Force ihren Weg nach Berlin gefunden. Im Großen und Ganzen ok, lassen doch die Segel einiges zu Wünschen übrig. Sie sind zu klein, offenbar starken Exemplarstreuungen unterworfen und das Vorliek der Fock mit der genähten Tasche ist auch gewöhnungsbedürftig.Und das Design - naja.
Inzwischen habe ich für Carsten mal einen neuen Satz geschneidert.
Inzwischen habe ich für Carsten mal einen neuen Satz geschneidert.
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Die Dragon Force mit neuen Segeln auf dem Berliner Blümelteich (Foto: C. Perleberg) |
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