Die fertige Form für die Haube |
Sonntag, 29. Juni 2014
Projekt Pimäjick - Die erste Form ist fertig
Die Haube war relativ schnell fertig bearbeitet. Das Schaumzeugs mit nur einem dünnen Epoxianstrich drauf ist aber sauempfindlich. Das Abformen war daher ein Eiertanz ...
Samstag, 14. Juni 2014
Projekt Pimäjick - Danke, Roland!
Manchmal kann es richtig schnell gehen!
Dank eines guten Bekannten aus der Szene, der über eine Fräsmöglichkeit verfügt, nehmen Deck und Kajütaufbau rascher Form an, als gedacht. Der hat die fertigen Dateien für Deck und Kajüte kurzerhand durch die Fräse gejagt und schon liegen die Teile in Hartschaum bei mir auf der Werkbank. Danke, Roland!
Dank eines guten Bekannten aus der Szene, der über eine Fräsmöglichkeit verfügt, nehmen Deck und Kajütaufbau rascher Form an, als gedacht. Der hat die fertigen Dateien für Deck und Kajüte kurzerhand durch die Fräse gejagt und schon liegen die Teile in Hartschaum bei mir auf der Werkbank. Danke, Roland!
Das Deck mit angeformtem Cockpit ... |
Montag, 9. Juni 2014
Projekt Pimäjick - 35 Grad und kein Wind ...
... also geht man in den Keller ...
Die Spachtel- und Schleiforgie ist erst einmal vorbei - ein Anstrich aus eingedicktem Harz, 5 Spachteldurchgänge und zwischendurch immer wieder schleifen, schleifen, schleifen ...
Die Spachtel- und Schleiforgie ist erst einmal vorbei - ein Anstrich aus eingedicktem Harz, 5 Spachteldurchgänge und zwischendurch immer wieder schleifen, schleifen, schleifen ...
Das fertige geschliffene Urmodell. Das letzte Durchgang erfolgte nur mit 180er Korn, für eine Negativform ist noch einige Arbeit nötig. |
Freitag, 30. Mai 2014
Projekt "Pimäjick"
Während mal wieder eine Spachtellage auf dem Urmodell durchhärtet, war Zeit, sich den Riss noch einmal vorzunehmen. Jetzt sollte er stimmig ein, soweit das mit Freeship überhaupt realisierbar ist. Die CAD-Modell von Rumpf, Deck und Haube sind jetzt jedenfalls soweit, dass ich sie eigentlich zum Fräsen geben könnte ...
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Der Rumpf der Pimäjick als CAD-Modell, fertig für den Fräser |
Sonntag, 25. Mai 2014
P530 "Pimäjick" - oder: Quo vadis MM?
Anfang des Jahres wurde innerhalb der Szene eine ziemlich heftige Diskussion geführt, ob sich die MM-Klasse alternativen Konstruktionen öffnen sollte, da die weitere Lieferfähigkeit von Graupner nach der Übernahme durch SJ mehr als fraglich ist. Das wurde damals von einer (lautstarken) Mehrheit(?) zwar abgelehnt, aber an der Situation hat sich bisher nichts grundsätzliches geändert. Die MM ist nach wie vor nicht lieferbar.
Im Berliner Raum war damals das Interesse nach einer Alternative aber so groß, so dass ich mich auf mehreren meiner vielen Dienstreisen abends im Hotel mit einem Alternativentwurf beschäftigt habe. Grundlage war der auf einer russischen Webseite veröffentlichte Riss der rMM. Dieser gab die Eckdaten vor. Der Riss selbst wurde aber nicht einfach kopiert, sondern etwas modifiziert. Er sollte aber innerhalb einer +/- 5mm Toleranz der rMM-Linien liegen. Markanteste Unterschiede zur rMM sind daher ein glatter, senkrechter Spiegel (wie bei der cMM) und eine neu gestaltete Haube.
Im Berliner Raum war damals das Interesse nach einer Alternative aber so groß, so dass ich mich auf mehreren meiner vielen Dienstreisen abends im Hotel mit einem Alternativentwurf beschäftigt habe. Grundlage war der auf einer russischen Webseite veröffentlichte Riss der rMM. Dieser gab die Eckdaten vor. Der Riss selbst wurde aber nicht einfach kopiert, sondern etwas modifiziert. Er sollte aber innerhalb einer +/- 5mm Toleranz der rMM-Linien liegen. Markanteste Unterschiede zur rMM sind daher ein glatter, senkrechter Spiegel (wie bei der cMM) und eine neu gestaltete Haube.
Samstag, 3. Mai 2014
Lackierfertig ...
Lange hat es gedauert, jetzt ist die No.3 MK II lackierfertig.
Das wellige Seitendeck verlangte trotz Airexvestärkung nach einigem Spachtel und Schleifaufwand, was gewichtsmäßig nicht ohne Folgen blieb. Beim letzten Mal berichtete ich schon darüber, dass auch der notwendige Filler (es war ja die allererste Schale, noch vom Positiv abgenommen) richtig Gewicht bringt, hatte aber die Hoffnung, dass vieles davon wieder heruntergeschliffen werden kann. Einiges ging runter, aber nicht so viel, wie erhofft. Der ursprüngliche Gewichtsvorteil der wirklich sehr leichten Schale ist völlig dahin. Leichtbau über einem Positiv geht wohl nicht ...
Egal, es ist ein Prototyp, an dem ich verschiedenes testen möchte.
Letzte größere Aktion war das Einkleben des Ruderkokers, der aus der Fertigung von +Andreas Hoffmann stammt. Der laminiert die Dinger über einem Kern so passgenau, dass da kein Tropfen Wasser reinkommt.
Der weiche Rumpfboden kann die Ruderkräfte natürlich nicht allein aufnehmen, deshalb wird der Koker mit einem Stück Sandwich gegen den Spiegel abgestützt.
Eine Spritzkabine ist bereits improvisiert, beim Lackieren werde ich mich einmal an eine Zweischichtlackierung wagen.
Das wellige Seitendeck verlangte trotz Airexvestärkung nach einigem Spachtel und Schleifaufwand, was gewichtsmäßig nicht ohne Folgen blieb. Beim letzten Mal berichtete ich schon darüber, dass auch der notwendige Filler (es war ja die allererste Schale, noch vom Positiv abgenommen) richtig Gewicht bringt, hatte aber die Hoffnung, dass vieles davon wieder heruntergeschliffen werden kann. Einiges ging runter, aber nicht so viel, wie erhofft. Der ursprüngliche Gewichtsvorteil der wirklich sehr leichten Schale ist völlig dahin. Leichtbau über einem Positiv geht wohl nicht ...
Egal, es ist ein Prototyp, an dem ich verschiedenes testen möchte.
Letzte größere Aktion war das Einkleben des Ruderkokers, der aus der Fertigung von +Andreas Hoffmann stammt. Der laminiert die Dinger über einem Kern so passgenau, dass da kein Tropfen Wasser reinkommt.
Der weiche Rumpfboden kann die Ruderkräfte natürlich nicht allein aufnehmen, deshalb wird der Koker mit einem Stück Sandwich gegen den Spiegel abgestützt.
Eine Spritzkabine ist bereits improvisiert, beim Lackieren werde ich mich einmal an eine Zweischichtlackierung wagen.
Montag, 10. März 2014
Eisbrecherregatta 2014 auf dem Berliner Wannsee
Nach mehrjähriger Pause - das Wasser war in den letzten Wintern immer zu lange zu hart, fand der Auftakt zum Regio-Cup 2014 der RG65 endlich einmal wieder bei den Berliner Balten statt. Es war traumhaftes Wetter, aber sehr wenig Wind. Der amtierende Deutsche Meister Mario Rudolph (GER 12) hatte nach 12 Läufen mit seiner SLIM_65 die Nase vorn. Herzlichen Glückwunsch! Die Plätze zwei und drei belegten Jens Bendler (MALI, GER 877) und Steven Karalus (VIPERFISH, GER 414).
P-Sails Boote waren leider nicht am Start, ich selbst habe mich in Anbetracht des großen Feldes von 18 Booten auf die Wettfahrtleitung beschränkt.
Einen ausführlicheren Bericht und ein paar Bilder gibt es hier.
P-Sails Boote waren leider nicht am Start, ich selbst habe mich in Anbetracht des großen Feldes von 18 Booten auf die Wettfahrtleitung beschränkt.
Einen ausführlicheren Bericht und ein paar Bilder gibt es hier.
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