Der eine oder andere mag sich schon gewundert haben, warum es hier so ruhig geworden ist. Leider hindern mich einige private Ereignisse derzeit massiv daran, dem RC-Segeln in gewohnter Weise nachzugehen. Bis auf weiteres wird daher hier eher selten etwas neues zu lesen sein. Ich hoffe, dass sich bis Ende des Jahres alles wieder so weit beruhigt hat, dass ich wieder etwas mehr Zeit zum Bauen und vor allem zum Segeln finde.
Bis dahin wünsche ich noch eine schöne Saison
Euer Achim
Dienstag, 25. August 2015
Donnerstag, 11. Juni 2015
Programmieren von Hyperion-Servos
Hallo,
bei mir haben sich seit vielen Jahren die Hyperion Atlas DH 13 FMB als Segelservo bewährt. Die sind klein, kräftig, zuverlässig und auf fast +/- 90 Grad programmierbar. Waren sie jedenfalls ...
Die letzte Charge reagierte dann nicht mehr auf die Programmiersoftware. Auf der Hyperion Webseite gab es keine Hinweise dazu, auf Anfragen in einigen Foren gab es auch keine Ratschläge ...
bei mir haben sich seit vielen Jahren die Hyperion Atlas DH 13 FMB als Segelservo bewährt. Die sind klein, kräftig, zuverlässig und auf fast +/- 90 Grad programmierbar. Waren sie jedenfalls ...
Die letzte Charge reagierte dann nicht mehr auf die Programmiersoftware. Auf der Hyperion Webseite gab es keine Hinweise dazu, auf Anfragen in einigen Foren gab es auch keine Ratschläge ...
Dienstag, 9. Juni 2015
No.3 Mk II: Sonntag, 7.6.2015, Wakenitz ...
... Wetter war toll (Sonne, aber nicht zu warm), großes Feld
(17 Boote), schwierig zu segeln (Dreher
& Böen ohne Ende), oberes Limit für A, war kurz vor dem Wechseln
auf B.
Kurs
war groß, aber rechtsrum und für das große Feld war die
Startkreuz arg kurz - mehr Platz war nicht. Lessfass war dafür verdammt weit weg - entsprechend viel Gedrängel
gab es auch an den Tonnen ...
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| Die neue No.3 hat sich auf der Wakenitz bewährt (Foto: (c) Martin Wolf) |
Aber warum ist das interessant? Ich konnte das erste Mal meine neue No.3 bei Wind in einer Regatta segeln. Bei den letzten beiden Anläufen hatte ich Kummer mit dem Segelservo (zwei Mal hat ein nagelneues Hitec 5087MH beim Einsegeln unter Flautenbedingungen nach etwa 10 min einfach den Geist aufgegeben), so dass die Tests nicht weitergingen.
Sonntag, 1. März 2015
No.3 Mk II - Die Feuertaufe
Hallo,
gestern war es so weit, die erste Regatta stand an. Vorhergesagt waren 3, in Böen 5 - so viel waren es dann leider doch nicht, aber genug um das Potenzial des neuen Bootes mal etwas anzukrazten.
Das Steuerverhalten, ist mit dem relativ großen Ruderblatt und der leicht veränderten Anlenkung eher giftig, für den relativ leichten Wind stimmten auch Kiel- und Mastpositionen. Bei sehr wenig Wind wurde sie leicht leegierig, bei etwas Wind lag sie ziemlich neutral auf dem Ruder und in Böen suchte sie sauber allein die Windkante.
gestern war es so weit, die erste Regatta stand an. Vorhergesagt waren 3, in Böen 5 - so viel waren es dann leider doch nicht, aber genug um das Potenzial des neuen Bootes mal etwas anzukrazten.
Das Steuerverhalten, ist mit dem relativ großen Ruderblatt und der leicht veränderten Anlenkung eher giftig, für den relativ leichten Wind stimmten auch Kiel- und Mastpositionen. Bei sehr wenig Wind wurde sie leicht leegierig, bei etwas Wind lag sie ziemlich neutral auf dem Ruder und in Böen suchte sie sauber allein die Windkante.
| Mit dem weit hinten sitzenden Kiel ist das Boot trotz "Pinocchio-Blei" in Ruhelage etwas achterlastig ... |
Samstag, 21. Februar 2015
No.3 Mk II - Die Jungfernfahrt
Ideal waren die Bedingungen für eine Jungfernfahrt nicht, als ich den diesjährigen MM-Trainingsworkshop der SGS Potsdam für die Jungfernfahrt der Mk II benutzte. Erst wehte es sehr schwach aus unterschiedlichen Richtungen, später dann um so mehr. Für einen ersten Eindruck hat es aber gereicht.
Hier ein vorläufiges Fazit:
- das Drehverhalten scheint durch den weiter hinten liegenden Kiel, den vergrößerten Ruderauschlag und das immer noch rel. große Ruder deutlich besser zu sein
- die Anfälligkeit gegen das Unterschneiden scheint auch wie erhofft geringer geworden zu sein
- der lange Kiel macht sich nicht wirklich negativ bemerkbar
- Eine genauere Abstimmung der Mast- und Kielposition muss noch erfolgen. Heute zeigte sich in Böenpausen doch noch eine recht ausgeprägte Leegierigkeit, die aber in den Böen sofort verschwand. Ev. muss der Mast doch etwas weiter nach hinten oder das Ruderblatt muss kleiner werden. Der Kiel war heute in der vorderen Position.
- Die durch den nach hinten versetzten Kiel deutlichere Steuerlastigkeit machte sich auch positiv bemerkbar. Unter Windddruck war der Längstrimm dann perfekt.
Schaun wir mal, wie es nächste Woche wird.
Hier noch ein paar Bilder
Hier ein vorläufiges Fazit:
- das Drehverhalten scheint durch den weiter hinten liegenden Kiel, den vergrößerten Ruderauschlag und das immer noch rel. große Ruder deutlich besser zu sein
- die Anfälligkeit gegen das Unterschneiden scheint auch wie erhofft geringer geworden zu sein
- der lange Kiel macht sich nicht wirklich negativ bemerkbar
- Eine genauere Abstimmung der Mast- und Kielposition muss noch erfolgen. Heute zeigte sich in Böenpausen doch noch eine recht ausgeprägte Leegierigkeit, die aber in den Böen sofort verschwand. Ev. muss der Mast doch etwas weiter nach hinten oder das Ruderblatt muss kleiner werden. Der Kiel war heute in der vorderen Position.
- Die durch den nach hinten versetzten Kiel deutlichere Steuerlastigkeit machte sich auch positiv bemerkbar. Unter Windddruck war der Längstrimm dann perfekt.
Schaun wir mal, wie es nächste Woche wird.
Hier noch ein paar Bilder
Sonntag, 15. Februar 2015
Samstag, 24. Januar 2015
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